Immer zuerst die Portionsgröße
Jede Zahl auf dem Etikett gehört zur Portionsgröße oben. Ist deine Portion doppelt, sind Kalorien und Makros auch doppelt.
Prüfen, ob die Packung eine oder drei Portionen ist. Diese eine Gewohnheit verhindert die meisten Logfehler.
Kalorien scannen, dann Protein
Kalorien setzen das Budget. Protein sagt, wie sättigend sich das Lebensmittel anfühlt. Dann Ballaststoffe und zugesetzten Zucker, falls relevant.
Fürs Alltagstracking brauchst du selten jede Mikronährstoffzeile.
Etikett ins Log übersetzen
Bei Mischgerichten den Teller fotografieren und verpackte Teile — Saucenglas, Joghurt, Granola — über das Etikett anpassen.
Sechzig Sekunden Etikett plus kurzer Foto-Check schlägt Raten für den Rest des Nachmittags.



